| Chronik 2010 |
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| 11.01.-23.06.2010 |
Loslösegruppe "Mini Mäuse" für Kinder 2-3 Jahre Übergangsquartier Fahrenkamp |
| 12.01.2010 |
Start "EFFEKT" EntwicklungsFörderung in Familien: Eltern- und Kinder Training |
Der Effektkurs ist ein anerkanntes, umfangreich getestetes und von vielen namhaften Institutionen empfohlenes Trainingsprogramm zur Schulung des sozialen Problemverhaltens. Im Kinderkurs wurden die Kinder angeleitet:
- Gefühle bei sich selbst und anderen wahrzunehmen
- Gründe für das Verhalten anderer Kinder zu erkennen
- Die Folgen des eigenen Verhaltens einzuschätzen
- Lösungen für Konflikte mit anderen Kindern zu entwickeln
- Die ausgeführte Problemlösung ihrer Wirkung zu bewerten
In den einzelnen "Sitzungen" wurde spielerisch mit Handpuppen, Sing- und Bewegungsspielen, Bildvorlagen, Rollenspiel, Frage und Antworten und weiteren Möglichkeiten gearbeitet. Die Kinder werden zu "IKPL-Kindern" (Ich kann Probleme Lösen-Kindern) und ihren Freunden verschiedene Inhalte aus den einzelnen Stunden nacherzählt.
Die erste Gruppe bestand aus den Kindern der Ganztagsgruppe, die Dienstag und Donnerstag regelmäßig den Kindergarten besuchten. |
| 14.01.2010 |
Aufmass Grundleitungen |
| 01.02.-23.06.2010 |
Loslösegruppe II "Die kleinen Strolche" für Kinder 2-3 Jahre Übergangsquartier Schulstraße 10 |
| 03.02.2010 |
Tagespflege |
Pädagogische Mitarbeiter oder Tagespflegepersonen (TPP) betreuen Grundschüler, die von der Schule am Nachmittag nicht betreut werden können und deren Eltern berufstätig sind. |
| 11.02.2010 |
AOK Konzert "Wie kommt der Apfel in die Flasche" Ernährungsaktion mit dem Liedermacher Christian Hüser |
 AOK Konzert "Wie kommt der Apfel in die Flasche" und "Verkehrssicherer Heimweg" |
| 11.02.2010 |
"Verkehrssicherer Heimweg" |
Diese Aktion (S&F Sport & Freizeit GmbH) wurde von 11 Firmen aus Aschendorf mit je 99 Euro gesponsert. Mit Verkehrssicherheitssets bestehend aus Warnweste mit Reflektoren, Rucksäcke mit Reflektoren, verkehrserziehenden Lern-, Mal- und Spielbücheren, Spiel- und Sportartikeln sollen die Kleinsten vor den Gefahren im Straßenverkehr geschützt werden. |
| 17.02.2010 |
Krippenplätze |
Aufgrund der vielen Anmeldungen (große Warteliste) wurde ein Gremium für die Krippenplatzvergabe gegründet. |
| Februar 2010 |
Projekt "Als die Welt Geburtstag hatte" |
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Das diesjährige Motto der Misereor Fastenaktion heißt "Gottes Schöpfung bewahren, damit alle leben können".
Gleich nach der Karnevalszeit beginnt das Projekt "Als die Welt Geburtstag hatte". Die Kinder lernen in Geschichten, Bildern, Liedern und Spielen die Schöpfungsgeschichte kennen und bildnerisch gestalten. Die Kinder
- sollen von Gott als Ursprung alles Geschaffene hören.
- sollen sich selbst als Teil dieser Schöpfung erkennen.
- sollen zunächst an die Vielfalt der Schöpfung herangeführt werden.
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 Lebensraum Natur (Müll einsammeln, Regenwurm entdecken) |
In der Zeit nach Ostern sollen die Kinder vom Schöpfungsauftrag erfahren und selbst Ideen zur Verwirklichung entwickeln und dabei Gelegenheit zum Entdecken, Bewundern und Staunen erhalten. Wir möchten den Kindern nahe bringen, dass jeder von uns dafür Sorge tragen kann, dass die Erde Lebensraum für alle Lebewesen bleibt. Sie darf von Menschen nicht ausgebeutet werden, denn der Mensch ist selbst ein Teil der Natur. |
 Pastor Högemann segnet die Palmstöcke |
Solidarität mit anderen Geschöpfen Gottes, wie z. B. mit den Menschen in Haiti (schweres Erdbeben) zeigen, wie durch die Back- und Bastelaktion der Marienkäfer und Schmetterlingsgruppe gehört hier ebenso dazu wie die Erfahrung zu machen, dass vom Menschen nicht nur die Naturbeherrschung sondern auch die Selbstbeherrschung verlangt wird. Außerdem wollen wir über die Möglichkeit nachdenken, im Einklang mit der Natur zu leben. |
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Um unser Projekt "Die Schöpfung" zu erweitern besuchten wir das RUZ (Regionales Umweltzentrum) in Papenburg zum Thema: "Wir backen im Lehmbackofen". Die Kinder sammelten Erfahrungen aus der Zeit "FRÜHER" - "HEUTE" den Weg vom Korn zum Brot. |
| 02.03.2010 |
Kinder, Schul- und Jugendausschusssitzung Rathaus Papenburg u. A. Ausstattung (Möbel etc.) und anfallende Mehrkosten Neubau |
| 25.04.2010 |
Spende 300 Euro Wasch- und Pflege-Center GmbH & Co. René Grobelnik Aschendorf |
| 28.04.2010 |
Spende 500 Euro Kolpingsfamilie Aschendorf (Förderkreis) |
| 18.05.2010 |
Loslösegruppe für Kinder 2-3 Jahre 14 Treffen |
| 20.05.2010 |
Tag der kleinen Forscher |
Bei den Experimenten ging es rund um das Thema "Energie". Kann man die Energie der Sonne einfangen? Wie kann man Energie am besten weiterleiten? Diesen Fragen sind wir auf den Grund gegangen. |
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Die Experimente:
- Wärmt die Sonne alles gleich?
- Was hält war, was hält kühl?
- Was ist eigentlich Wind?
- Wie stark kann Wasser sein?
- Warum essen wir?
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| 08.06.2010 |
Gründungsversammlung Förderkreis |
| 23.06.2010 |
Bauphase |
 Altbau mit Anbau und Neubautrakt Krippe |
| 26.-28.07.2010 |
Umzug Lager frühere Ado Halle |
| 29.-31.07.2010 |
Umzug Spielplatz Schulstraße |
| Ende Juli 2010 |
Umzug Spielplatz Schulstraße |
| 30.07.2010 |
Arbeitseinsatz Spielplatz Leitung, Kirchenvorstand und Eltern |
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| Fotos: Copyright Frans Epping |
"Die strahlende Sonne hinter einem neuen Dach" Wandgemälde für das neue Familienzentrum St. Amandus in Kooperation mit der Kunstschule Zinnober
Der niederländische Künstler Frans Epping hat sich bei der Gestaltung des Wandgemäldes sowohl an der Architektur des Gebäudes, als auch an dem Logo des Familienzentrums orientiert. Gleich beim Eingang sind ihm die kreisrunden Fenster, bzw. damals noch "Gucklöcher" aufgefallen. Diese wurden gestalterischer Ausgangspunkt für das Konzept der Entwürfe. Das Thema Kreis könnte auch im übertragenen Sinn gesehen werden, als Kreislauf des Lebens, vom Kind zum alten Menschen und damit alle Personen mit einbeziehen, für die das Familienzentrum gebaut wurde. Ebenso symbolisiert ein Kreis die Sonne, die jeden anstrahlt, der durch den Eingang herein kommt und mit Wärme empfängt. In diesem Sinne ist die kreisrunde Sonne zum Blickfang geworden, wenn man hereinkommt.
Das Logo des Familienzentrums in Form eines Daches findet sich in stilisierter Form davor wieder. Der Kreuzbalken als Dachstütze ist ein Symbol mit einer großen Bedeutung, sowohl im religiösen Sinn, als auch real, denn er verbindet das Dach mit der Erde und schafft Stabilität und Sicherheit.
Die linke Seite des Wandgemäldes stellt die Schöpfung dar. Absichtlich sollte dieses Thema nicht konkret, also realistisch, sondern in Anbetracht der Größe der Wand und der Funktion des Raumes atmosphärisch umgesetzt werden. Dafür wählte Frans Epping im Entwurf die Technik des Aquarells, mit der er eine transparent wirkende konturlose Landschaft mit sanften Farbübergängen gestaltete. An der Wand lässt die abstrakte Landschaft den Blick in die Weite schweifen und der Raum wird dadurch in der Tiefe optisch vergrößert.
Die starke Leuchtkraft wurde einerseits durch den lasierenden Farbauftrag in mehreren Schichten erreicht, sowie auch durch die Verwendung von
biologischen Farbpigmenten, die sich besonders gut für diese Technik eignen und zu einer gesunden Raumatmosphäre beitragen.
Bei der Umsetzung des Entwurfes auf die Wand wurde Frans Epping von drei talentierten Kunstschülerinnen der Kunstschule Zinnober unterstützt: Jasmin Carstens, Vy Pham und Laura Szafranek. |
| 02.-04.08.2010 |
Familienzentrum geschlossen / Wiedereinzug |
| 02.08.2010 |
Umzug Herbrum und Büro |
| 03.08.2010 |
Umzug Schulstraße |
| 04.08.2010 |
Umzug Fahrenkamp und Amandushaus |
| 04.08.2010 |
Informationsabend Qualifizierung Kindertagespflege |
| August 2010 |
Neustrukturierung der Ganztagsgruppe |
Die Kinder bleiben von 7.45 Uhr bis 16.45 Uhr in einer Gruppe (Sonnenland) zusammen und nicht wie früher gesammelt aus allen Vormittagsgruppen. |
Nach dem Wiedereinzug ins Familienzentrum kümmert sich das Leitungsduo Elisabeth Yates und Marieta Schürmann mit 18 Erzieherinnen um insgesamt 150 Kinder in acht Gruppen. Diese bestehen aus einer Kinderkrippe, drei Regelgruppen, einer Integrationsgruppe, einer Ganztagsgruppe und zwei Loslösegruppen. |
| September 2010 |
2 Loslösegruppen für Kinder 2-3 Jahre 1. Gruppe 2 x wöchentlich vormittags 2 Stunden 2. Gruppe 2 x wöchentlich nachmittags 2 Stunden |
| 21.09.2010 |
Schnupperstunde Englisch Spiel- Sprachschule Mechtild Sinnigen |
| 27.09.2010 |
Fortbildung "Tagesmütter" |
| 01.10.2010 |
Offizielle Einweihungsfeier |
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| Marieta Schürmann und Elisabeth Yates (Leitungsteam) und Pastor Ulrich Högemann |
Mit Gästen der beteiligten Baufirmen, des Bistums Osnabrück, der Caritas, der Kindergärten, der Kirchengemeinde St. Amandus, der Kirchengemeinden, dem Landkreis Emsland, der Schulen, der Stadt Papenburg, Schwester Christianis (ehemalige Kindergartenleitung), dem Elternbeirat, der Mitarbeiter/innen und vielen mehr wurde fand die Einweihungsfeier und das 50-jährige Jubiläum statt. Die Vorschulkinder begleiteten die Feier mit Liedern und dem Spiel "fleißige Handwerker".
Nach einem kleinen Sektempfang führte Pastor Ulrich Högemann durch das folgende Programm:
- Eröffnung und Begrüßung durch Pastor Högemann
- Lied "Ist das ein schöner Tag"
- Gedicht "Wir begrüßen Euch in unserem neuen Haus"
- Begrüßung durch Leitungsteam Elisabeth Yates & Marieta Schürmann
- Spiel der Kinder "Fleißige Handwerker"
- Logovergaben & Übergabe der Plakette "Haus für Kinder & Familien" durch
Rita Efken (Caritas) und Thomas Plogmann (Bistum Osnabrück)
- Lied "Du bist da wo Menschen leben"
- Segensfeier Schrifttext, Lied "Gottes Liebe", Kurze Ansprache, Lied "Shalom", Segensgebet und Segnung des Hauses durch Pastor Högemann
- Vater unser, Gemeinsames Lied "Großer Gott wir loben dich"
- Verabschiedung der Kinder mit dem Lied "Coole Kinder"
- Grußworte des Architekten
- Weitere Grußworte durch Thomas Plogmann (Bistum Osnabrück), Jan Peter Bechtluft (Bürgermeister Stadt Papenburg), Reinhard Winter (Kreisrat Landrkeis Emsland) und Beate Kremer (Vorsitzende Elternbeirat)
- Dankeschön an die Mitarbeiter/innen durch Beate Kremer
- Abschluss mit kleinem Mittagsimbiss und Möglichkeit der Hausbesichtigung
- Powerpoint Präsentation "Kaleidoskop durch 50 Jahre Kindergarten St. Amandus"
Im Obergeschoss gab es ausserdem die Möglichkeit die "Chronikausstellung" zu besichtigen. Nach Jahren geordnet waren dort alle Fotos, Zeitungsausschnitte und Begebenheiten, eine Baudokumentation und eine Personalchronik ausgestellt. In Rundkinos aus schwarzem Fotokarton waren die Bilder
von Frans Epping zur Entstehungsgeschichte des Wandgemäldes im Eingangsbereich ausgestellt.
Finanzierung wurde das knapp 1,3 Millionen Euro Projekt durch: Das Bischöfliches Generalvikariat, den Landkreis Emsland, die Stadt Papenburg und das Land Niedersachsen |
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Übergabe des symbolischen Hausschlüssels (Bild links): Pastor Ulrich Högemann, Elisabeth Yates und Marieta Schürmann (Leitungsteam) und Christiane Schomaker (Architekturbüro Schomaker & Henschel)
Ernennung "Haus für Kinder & Familien" (Bild rechts): Elisabeth Yates und Marieta Schürmann (Leitungsteam), Rita Efken (Caritas) und Thomas Plogmann (Bistum Osnabrück) |
| 01.10.2010 |
Ernennung "Haus für Kinder & Familien" |
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Elisabeth Yates & Marieta Schürmann (Leitungsteam), Thomas Plogmann (Bistum Osnabrück) |
Zur heutigen Betreuung gehören Ganztagsbetreuung, altersübergreifende Gruppen und Krippengruppen. Neben der Kinderbetreuung gibt es noch Elternkurse, Elterncafé, Beratungsangebote (Caritas etc.). Durch eine enge Vernetzung mit der Kirchengemeinde werden religiöse Inhalte vermittelt. Jedes "Haus für Kinder & Familien" wird dem Bedarf vor Ort angepasst. |
| 03.10.2010 |
"Tag der offenen Tür" |
Viel zu Bestaunen gab es am Tag der offenen Tür. Mit einem Gottesdienst in der Sankt Amanduskirche wurde um 10.30 Uhr die Einweihung für die Öffentlichkeit gefeiert. Anschließend ging es in einem Umzug angeführt von Elisabeth Yates und Marieta Schürmann zum Haus für Kinder & Familien. |
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Dort erwartete die Gäste ein buntes Programm mit Mittagstisch (Suppe) und Kaffeetafel auf dem Dorfplatz. Weitere Attraktionen des Festes waren das Kaleidoskop durch 50 Jahre Kindergarten, ein Mali-Stand, Mandalas malen, Sandluftballons, Massagen, Heißer Draht, Popcorn, Button's gestalten und Schminken.
Ausserdem gab es im Erdgeschoss die Informationsstände der Tagesmütter, der Sprachtherapie und des Förderkreises.
Im Obergeschoss konnten die Gäste die Chronik und die Bewegungsabausstelle besuchen.
Vor dem Kindergarten standen der Getränkepavillion, der Eiswagen, die Melkkuh, eine Hüpfburg und einen Verkehrsparcour. |
| 03.11.2010 |
Gründung Förderkreis |
Der Förderkreis hat das Ziel soziale Ausgrenzung zu vermeiden und unterstützt die Förderung der "Chancengleichheit der Kinder". Unkompliziert und unbürokratisch sollen Familien in sozialer Notlage aufgefangen werden.
Gleichzeitig unterstützt der Förderkreis Projekte und Veranstaltungen, die dazu beitragen, dass der Kindergarten ein lebendiges Aushängeschild der Gemeinde bleibt. Der Mitgliedsbeitrag beträgt mindestens 12 Euro im Jahr. |
| 03.11.2010 |
Spende 1.250 Euro (Förderkreis) Kolpingsfamilie Aschendorf |
 Verwendung: Anschaffung zweiter Krippenwagen (links) |
| 06.11.2010 |
Aktionstag "Naturwerkstatt" |
| 11.11.2010 |
Elternbeiträge für Kindergärten im Emsland bleiben stabil Höhere Kosten trägt der Landkreis |
| 08.12.2010 |
Spende 1.300 Euro (Förderkreis) Katholischer Frauenbund |
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| Quellen: |
Zeitungsartikel, Fotos, Dokumente |
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